| L1
|
Unterschiedliche Anforderungen an 25 Bauplätze ergeben vielfältige Stadträume und Hausstellungen.
|
| L2
|
Speziell festgesetzte „Höhenfelder“ erlauben auch freiere Gebäudeformen. Dies wird das Angebot in den folgenden Architekturverfahren bereichern.
|
| L3
|
Abstaffelung der Höhen nach Süden und Westen für einen guten Fernblick in den Obergeschoßen zur Stadt, den Wienerwald und den Voralpen.
|
| L4
|
| Vier unterschiedlich charakteristische Quartiere
|
Norden
Osten Süden Westen
|
Sehr dichtes Quartier mit Zentrum Drei wirkliche Hochhäuser (35–105 m hoch) mit mind. 60 % Büroanteil, frei finanzierte Wohnungen erst ab 30 m Gebäudehöhe möglich, sowie ein Hotel bzw. Wohnheim Dichte und zum Teil höhere Gebäude Kompakte Bauformen Verdichtete, inselartige Flachbauanlage
|
|
| L5
|
75% der Bewohner haben von der „Scheidelinie“ einen kürzeren Weg zur U2. Die Baudichte ist um den ÖV konzentriert und dazu haben beide Sammelgaragen durch ihre Randlage eine entsprechend gute Distanz.
|
| L6
|
Eine kommunikative Mitte mit gemeinschaftlichen, kulturellen und gastronomischen Einrichtungen liegt um den Wegeschnittlinien des neuen Stadtteils.
|
| L7
|
Quantitativer Mehrwert soll durch städtebauliche Verträge hier noch mehr Qualitäten sicherstellen.
|