+25 % RAUMNUTZUNG FÜR DIE BAUTRÄGER, SOWIE +40 % GRÜNFLÄCHEN PRO KÜNFTIGEN BEWOHNER, WENIGER ERSCHLIESSUNGSERFORDERNISSE UND GERINGERER BODENVERBRAUCH IN DER KOMMUNE. DIE NEUE STADTERGÄNZUNG WIRD SO KLIMAFIT !
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Folgende vier Prinzipien ermöglichen dies:
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Starke Verminderung der gegenseitigen Einsicht durch die 45° Abwinkelung der Vis-à-Vis-Fronten! Damit erfolgt auch die Erweiterung des Ausblicks.
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Die Schrägstellung ergibt je nach Gebäudehöhe zusätzlich Spielraum bis zu drei Geschoßen !!
(z. B. bei 24,5 m) da der Abstand ~40 % größer ist! Und / oder: Es werden die Häuserfronten näher zusammengerückt, dann ergibt sich eine gewonnene Möglichkeit für mehr bzw. tiefere Gebäude.
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Anheben aller Wohnungen um ein Geschoß, somit auch der Belichtungsregeln. Das Flächenausmaß bleibt trotz Hinaufsetzen gleich. Im EG sind dann aber zusätzliche Aufenthaltsräume nicht möglich. Die nun durchgehenden diagonalen und direkteren Gehstrecken sind nun bis zu 30 % kürzer. Die Stadt der besonders kurzen Wege!
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Die so mögliche Steigerung der Raumnutzung soll für die Vermehrung von Grünflächen dienen. Am Geländeniveau ist dabei auch eine üppige Vegetation und mehr Schatten möglich.
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EIN REGELWERK VON
ORTHOGONALEN UND SCHRÄGEN LINIEN „ÖFFNET“ DIE SPÄTER FOLGENDEN UMSETZUNGSVERFAHREN. ALS „VERLOCKENDE EINLADUNG“ BEGÜNSTIGT DIES VIELFÄLTIGE, INNOVATIVE LÖSUNGEN FÜR STADTRAUM UND ARCHITEKTUR
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WENIGER EINSICHT UND MEHR AUSBLICK
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HÖHENGEWINN DURCH ABSCHWENKUNG
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HOHE GFD: 2,5 UND MÖGLICHER NUTZUNGSSPIELRAUM (GFD=2,8)
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