Mitwirkende: Laurids Binder, Hans Lechner, Herbert Kanov und Daniela Stifter 30 Beiträge, unserer kam nicht in die 2. Stufe
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Jedenfalls +25 % intensivere Raumnutzung, auch mit höheren Gebäuden als vorgesehen, werden vorgeschlagen! Stark vermehrt wird gleichzeitig
für ALLE künftigen Einwohner der allgemein nutzbare Freiraum bzw. Park um +40 % !
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Ein urbaner Stadtteil soll um den ÖV-Knotenpunkt durch mehr ARBEITSPLÄTZE VOR ORT entstehen. Dies lastet das übergeordnete Verkehrssystem in beiden Fahrtrichtungen auch besser aus.
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Ein weithin sichtbarer neuer Clusterbereiche für drei wirkliche Hochhäuser ist (wie beim Handelskai und in der Seestadt) auch hier prädestiniert. Allerdings sind aber mindestens 60 % für eine Büronutzung erforderlich! Erst dann sind hier die bis zu 30 % frei finanzierten Wohnungen möglich. DANN INSGES. +45 % DER RAUMNUTZUNG !
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Eine Express-STRAB 24 von U1 / Donauzentrum über Stadlau und Aspern (–Eßling) soll hier um die U2-Station, zur maßgeblichen Stärkung des neuen Zentrums samt mehr Büronutzungen beitragen.
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Vollkommene AUTOFREIHEIT im neuen Stadtteil durch lediglich zwei Hochgaragen in Randlage.
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Schwammstadt mit wasseraufnehmenden Boden hat, bis auf das Zentrum, keine Unterbauungen. Das „Geld soll hier nicht vergraben werden“ !
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Untergenutzte Flächen bei der Klinik Donaustadt sind für soziale / gesundheitliche Funktionen zu reservieren, z. B. für Betreutes Wohnen,...
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