E UMSTEIGEKNOTEN AUFWERTEN (8)
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Straßenbahngleise: Parallelführung zur Fahrbahn und Reduzierung
auf zwei Gleise ist aufgrund der bereits geänderten, neuen
Linien- führung sinnvoll. Dadurch deutliche Vergrößerung der
Platzfläche
Optional angedacht ist aber ein Reservestreifen / / / / / / / für den
unwahrscheinlichen Fall eines eigenen Abbiegegleises der
Straßenbahnlinie 2 in den 2. Bezirk (Phase 3)
Über Umsteigeknoten schützende Flugdächer mit weithin sichtbaren
Anzeigetafeln
Strab Spur auf Marienbrücke auch für Airport-Bus verkürzt Fahrzeiten
um mind. 2 Min.!
Endstelle des City–Bus 2A näher zu den anderen Haltestellen gelegt
 Diagonaler, direkt geführter ~8 m breiter Hauptweg (!) führt
direkt zum Umsteigeknoten
Pneumatischer Lift; Bauwerk im schlanken Design, nur in Glas
ausgeführt
Direkter Zugang zum bestehenden WC in der U-Bahn-Passage durch
neuen Abgang mit 1,2 m hoher Glasbrüstung ohne die Überdachung
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F SICHERHEITSGEFÜHL ERHÖHEN (11)
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U-Bahn Objekte werden redimensioniert zu „transparenten“ Sitzstufen.
Sie erlauben nun guten Durchblick und bieten als Treffpunkt
klare Übersicht
Die massigen Lüftungen sollen optisch zurückgenommen werden
4 LED–Lichtspuren (rot, grün, gelb, blau – mit Plan) weisen die Hauptwege in der Nacht
Im „städtischen Treppelweg-Abschnitt“ strahlen begleitende (z. T. farbige)
LED–Lichtlinien
Wege im Baumbereich des Parks werden mit ~1,2 m hohen „Lichtpilzen“
begleitet, LED-Lichtstreifen in ~2,4 m Höhe verbinden Bereiche und
heben diese in der Nacht hervor
Entlang der Häuserfront sichert die abgestimmte Lichtstärke
gleichmäßige Ausleuchtung
6 dimmbare Lichtsäulen geben der „Mords Wiesn“ einen
stimmungsvollen Lichtschleier
Schräg abgeknickte Parkbegrenzungen der Lärmschutzwand vermeiden
Angstnischen
Die Brücke der Wiesntreppenanlage bietet gute Über- und Einsicht in
den Morzingarten
Zusätzliche Mauertreppe bringt „mehr Leben“ in den hinteren Teil des
Ruprechtparks
Ausgeleuchtete Eingangszone (hier z. B. Fotoausstellung über Jazz)
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| G BENUTZBARES SYMBOL SCHAFFEN (9)
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Sowjetischer Militär–LKW steht für die Befreiung Wiens durch die
rote Armee
Bomben des Luftkrieges/Arbeitswägen würdigen die Leistungen der
„Trümmerfrauen“
„4 im Jeep“: Dieser wechselt die sieben Standorte eventuell täglich
und erinnert an die 10 Jahre der Besatzungszeit
„Österreich ist frei!“ – solch eine Tafel sollte am Leopold-Figl-Hof
„prangen“
Der Gedenkplatz symbolisiert Holocaust & Hoffnung in Form
eines ansteigenden, zugespitzten, optisch verlängernden Raumes
Zeitlinien am Boden (zum Teil auf rosa Kunststeinplatten) zeigen die
„Naziherrschaft in Wien“ auf
Das Mahnmal wird in die Mitte des ehemaligen Morzinplatzes gestellt.
Seitlich positionierte Technikboxen unterstützen Veranstaltungen am
Gedenkplatz
„Skulpturenreihe der Dezennien“ (beginnend 1850er, 1860er, ...
heute und in Zukunft) wird etappenweise vor der Kaimauer, entlang
des Treppelweges aufstellen (zum Teil aus den Depots?)
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ERSATZSTANDORT FÜR TANKSTELLE
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Die dritte Ausbauphase sollte unbedingt umgesetzt werden, denn diese bringt eine entscheidende Parkerweiterung!
Als mögliche „Lösung“ bietet sich die nahe gelegene Fläche zwischen den U4-Abgängen beim Ringturm an.
Teile der Lüftungsanlage von den Wiener Linien müssten geringfügig verlegt werden. Den Jugendspielplatz müsste man nur ein wenig drehen.
Heute am Morzinplatz Künftig beim Ringturm !
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Die ~35 m hohe, weithin sichtbare Lichtnadel markiert den
Schwedenplatz
Als neues, einprägsames Wahrzeichen soll ab dem Jahr 2019 an die
Kinderhilfe Schwedens vor 100 Jahren erinnern. Das gemeinsame
Errichten und Betreiben einer entsprechenden Einrichtung
symbolisiert die langjährigen, guten Beziehungen beider Länder
Die schwebende, teilweise vorgerückte Schwedenbox ist in der
zentralen Hauptsichtachse Stephansdom-Reichsbrücke positioniert
Treppenführungen bieten interessante Auf- und Zugänge, zum Teil
auch für Rollstuhlfahrer geeignet
„Bespieltes Zimmer“ soll schwedische Geschichte, Literatur, Musik,
Lebensgewohnheiten, ... vermitteln und uns hier dieses EU-Land
das ganze Jahr über „näher bringen“
Das Dach der Box wird wegen seinem reizvollen Überblick über die
Umgebung eine besondere Attraktion sein
Ein bis über die Baumkronen hochfahrbares „Krähennest“ erlaubt
attraktive Blicke bis zum Horizont und veranschaulicht den historisch
herausgebildeten Stadtgrundriss
Am Vorkai im Bereich des „früher kleineren Platzes“ kann auch ein
weiterer Bezug zu Schweden geboten werden, durch beispielsweise künstlerische Outdoor-Darbietungen
Eine Endstation für den IKEA-Kunden-Bus wird eingerichtet
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| H GESCHICHTE LEBENDIG WERDEN LASSEN (16)
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Das Steinrelief Wien 1490 Nordansicht wird zum „Stadteingang“
versetzt und dadurch besser platziert
Der Abschnitt der alten Stadtmauer wird mittels im Boden verlegter
Platten sichtbar
Ein durchgängig verlaufendes Eisenband markiert in diesem Stadt- raum
die ehemalige Festungsfront, der ab 1858 geschliffenen Bastei
Das Pfeilerfundament der „ehemaligen Ferdinandsbrücke“ wird am
Treppelweg hervorgehoben
Musikthemen auf der gläsernen Lärmschutzwand erinnern an das
1873 abgebrannte Quai-Theater
Im Boden verlegte Stempelziegel der Gründerzeit markieren die, im
2. Weltkrieg zerstörten, beiden Baublöcke
Eine wieder errichtete Gebäudefront eines Erdgeschosses im
Abschnitt der Kohlmessergasse 6 zeigt die frühere Straßensituation
und grenzt das „Bermudadreieck“ vom Morzingarten wohltuend ab
Vorerst soll ein begehbarer alter „Deportationsbus“ über die berüch- tigte
Gestapo-Leitstelle informieren. Später könnten vor Ort EG-Räume
als Expositur des „Hauses der Geschichte“ angemietet werden
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