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APPELL  ZUM  ABSCHLUSS
Der Wettbewerb hatte leider als Vorgabe ein
AMTSPROJEKT IM GEISTE DER 70ER-JAHRE !
 
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BETRIEBSRESERVE ? !
Beispielsweise sind beim Marathonlauf sowohl am Ring,
als auch hier, am Kai alle Linien stundenlang eingestellt. Die 4 Gleise sind also eine reichlich übertriebene Betriebsreserve für „alle Fälle“! *)

TOURISTENSTATION  VERLEGEN
Diese „Start- und Endstation“ der VIENNA RING TRAM besetzt am Schwedenplatz ein Gleis dauerhaft.
Verlegt man diese auf die „Touristenseite“ bräuchte man
nur mehr 3 Gleise !

ANMELDUNG  FÜR´S  ABBIEGEN
Bei fallweisen Störungen oder Veranstaltungen kann heute mit hoch entwickelter Signalanforderung die Linie 2 rasch Grün erhalten. **)
Damit entfallen eventuell zusätzlich auftretende Wartezeiten für die Linie 1, die Leistungsfähigkeit am Kai wird aufgrund der seltenen Eingriffe nicht reduziert. Somit bräuchte man nur mehr 2 Gleise für die Doppelhaltestellen am Platzrand !

Es ist an der Zeit, die „überholte Doktrin der
70er-Jahre“ zu verlassen, um so einen besseren Gestaltungsspielraum und einen wesentlich größeren fußläufigen städt. Platz für die Menschen zu erzielen !


ALSO  WEG  MIT  DER  PLATZVERSCHWENDUNG !

*)
Die bestehenden Abbiegesituationen am Ring beim Parlament (Stadiongasse) und bei der Börse (Börsegasse) kommen pro Richtung nur mit einem Gleis aus! Dort werden sogar mehrere Linien (!) über die Ampelkreuzung geführt und alle Linien müssen dort auf ihre jeweiligen Abfahrtszeiten warten.
**)
Die Signaltechnik ist heute bereits so gut entwickelt, dass zusätzlich eine Reihung der Einfahrt zum Kai gesteuert werden kann. Die Stehzeiten der Linie 1 bei der Station Stubenring bieten dafür genug „Elastizität“.
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