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Unterschiedliche
Wohn- und Lebensformen
Mix an Finanzierungsmodellen 
NEUE WOHNFORMEN – KOSTENGÜNSTIG WOHNEN















Unterschiedlichster Wohnungstypen zur Sicherung einer soz. angestr. Durchmischung. Förderung von Mischformen: unterschiedl. Wohngemeinschaften, Baugruppen, integrierte Heimformen (betreuungsfähiges Wohnen); etwa im Sinne von “Local Community Area“ (Riken Yamamoto, Japan)
Vermehrte Errichtung kleiner Wohnungstypen mit Ansätzen von „Smart Living“, mit entsprechenden Gemeinschaftsräumen der Hausbewohner im Erdgeschoss. Nutzungeneutrale Flächen, sollen auf Eigeninitiative der BewohnerInnen eine Schwerpunktsetzung vor allem auf kulturelle u künstlerische Funktionen erhalten.
Entfall der Stellplatzverpflichtung
u. Kostenverschiebung vor allem zugunsten der skizzierten Gemeinschaftsräume. Getrennte, eigene Stellplatzanmietung wäre in der etwas entfernter gelegenen Quartiergarage möglich.
Barrierefreie Wohnungen
sollen hier im Quartier im EG in Verbindung zu vorgelagerten wohnungsbezogenen Freiräumen und teilweise im 1. OG errichtet werden (Reduktion der Baukosten) und sollen dann in erster Linie für die QuartiersbewohnerInnen reserviert bleiben (Mietform).
GRÜNES ÖFFENTLICHES VERBINDUNGSNETZ












Durch die Ausrichtung der Baufelder auf die Flur- bzw. Grundstücksgrenzen ist schon bei der Erstbesiedlung ein klares Fuß- u. Radwegenetz als „Erschließungsrückgrat“ mit recht guter Orientierungsausrichtung für die Bewoh-nerInnen u. NachbarInnen fast überall barrierefrei möglich.
Da keine Unterbauungen durch Garagen und wenig Versiegelung im öffentlichen Gut erfolgt, ist die starke Durchgrünung im Wohnquartier gegeben.
So ist eine differenzierende Folge wechselnder Stadträume bzw. eine engmaschige und hohe Durchlässigkeit, leichter möglich, was auch ein Quartier der kurzen Wege zu allen Zielen mit äußerst guter Orientierung schafft.
Im Wohngebiet sind im öffentlichen Gut keine Fahrten für PKWs gestattet (außer Elektrofahrzeuge u. Zulieferungen).
Der „heutige Schleichweg“ durch das AGM-Gelände soll wirksam vermindert und später sogar unterbunden werden.
Wegeanbindungen an
übergeordnete Grünräume
bereits in der 1. Besiedlungsphase !  
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