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An die neuen Anschlüsse des öffentlichen Verkehrs, den
Autobahnen und der
P&R-Anlage (mit bestehenden 594 Stellplätzen) wird das
Projekt optimal angebunden.
Für die bis zu 130 neuen PKW-Stellplätze ist keine
Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig.
Das ''Geschenk'' der reichhaltigen Angebote der umgebenden,
großzügigen Freizeitlandschaft wird in den verschiedenen Projektteilen aufgenommen und könnte sinnvoll ergänzt werden.
Die Zusammenarbeit mit dem Donauspital und dem benachbarten Campingplatz liegt nahe.
Ein Nahversorger ergänzt auch die Nachbarn.
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Die einprägsame bauliche Erscheinung mit seinen markanten
Eckkörpern soll signalhaft und einzigartig im Wiener Raum wirken.
Die vier Gebäude des ''Inselstandortes'' sind gestalterisch zu
einer symphonischen Einheit komponiert.
Die Erkennbarkeit des Standortes ist durch die mit geformte
5. Fassade auch von oben, z. B. aus dem Flugzeug bzw. Hubschrauber, gegeben.
Ein Beleuchtungskonzept soll dem Standort auch bei Nacht
''Aufmerksamkeit verleihen''. Eine optische Richtungsangabe (Graz, Linz, Rom, Brno, Prag, Znojmo) ist angedacht.
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